CGM SOZIAL

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CGM SOZIAL KIM WebShop

Steigen Sie ein, in die Kommunikation iMedizinwesen (KIM), dem ersten sektorübergreifenden Standard im deutschen Gesundheitswesen. Die Pflege verabschiedet sich vom FAX und der ungesicherten Mail.

Wir verbinden Sie sicher und einfach mit Ihren einrichtungsversorgenden Ärzten, Apotheken, Kliniken sowie Pflege- und Krankenkassen, durch KIM.

KIM sorgt für den sicheren Austausch von sensiblen Informationen wie Befunden, Bescheiden, Abrechnungen oder Röntgenbildern durch einen gesicherten E-Mail-Austausch über die Telematikinfrastruktur. Der Anschluss von Pflegeeinrichtungen an die Telematikinfrastruktur vervollständigt die sektorenübergreifende Kommunikation im Medizinwesen.

Starten Sie jetzt durch! Verbinden Sie im ersten Schritt Ihr POP3S-fähiges Mailsystem, wie Outlook oder Thunderbird, mit Ihrem KIM-Postfach. KIM ist sicher, schnell und günstig. Profitieren Sie von den Vorteilen der übergreifenden Kommunikation und der wertvollen Zeitersparnis. Zeit, die Sie für Ihre Klienten und Kernprozesse benötigen.

Bestellen Sie jetzt!

 

Ich bin Lars Greve

Ihr CGM Ansprechpartner für die TI in der Sozialwirtschaft. Gerne begleite ich Sie bei Fragen zur oder Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)?

5.000 Euro pro Jahr und Einrichtung

Angenommen, Sie können mit KIM pro Jahr und Pflegeeinrichtung 5.000 Euro Personalkosten in der Kommunikation mit Ärzten und Apotheken einsparen. Wäre das ein guter Grund für Sie, mit KIM in die TI einzusteigen? Dann starten Sie Ihr erfolgreiches KIM-Projekt mit CGM, wir kennen Ihre Pflegeprozesse und den Mehrwert von KIM!

Sie glauben nicht, dass Sie pro Verordnung 9 Minuten Zeit einsparen können? Kontaktieren Sie uns, wir berechnen gerne Ihren individuellen Mehrwert durch KIM.

Fokussieren Sie sich wieder auf Ihre Klienten!

 

Die Pflege verabschiedet sich vom FAX

Die Kommunikation im Medizinwesen (KIM) ist die erste Mehrwertanwendung der Telematikinfrastruktur (TI), die sofort und ohne Anbindung an ein Primärsystem der Pflege genutzt werden kann.

Starten Sie dazu mit Ihrem Standard-Mailprogramm (z. B. Outlook).

Mit dem CGM SOZIAL Starter-Paket bekommen Sie alles aus einer Hand, vom TI-Experten mit dem Know-how in der Pflege.

Wann stoppen Sie die unsichere Kommunikation via FAX und E-Mail? Am besten sofort. Danke KIM!

Mit einer KIM Adresse und den notwendigen TI-Komponenten ausgestattet, kommuniziert die Pflegeeinrichtung mit den Leistungserbringern wie Ärzten, Apotheken und Kliniken über deren sichere KIM Adresse. 

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. schnell einsatzbereit
  2. geringer Schulungsaufwand
  3. DSGVO konform

Ganz einfach - Erklärt im Video

Über KIM können alle TI-Teilnehmer medizinische Informationen und Dokumente in einem geschlossenen System per E-Mail austauschen. Jede E-Mail wird dabei automatisch über die Betriebsstätten- bzw. Institutionskarte (SMC-B) signiert und verschlüsselt an den jeweiligen Empfänger gesendet. Sensible Daten können somit nur von demjenigen eingesehen werden, für den sie bestimmt sind, und nicht unbemerkt gefälscht oder manipuliert werden.

Da KIM ein neuer Kommunikationsstandard ist, wird in der Regel noch keine Integration des KIM Postfachs in der Primäranwendung* der Pflege gegeben sein. Dennoch können Sie davon losgelöst starten, denn KIM kann von jedem POP3S-fähigen Mailsystem wie z. B. Outlook oder Thunderbird, genutzt werden.

So verlieren Sie keine kostbare Zeit, bis Ihr Primärsystem eine Gematik-Zulassung für KIM erhält.

Ihr Weg zum eigenen KIM Postfach

KIM, als Kommunikation im Medizinwesen ist ein Fachdienst der Telematikinfrastruktur (TI)

Voraussetzung für die Nutzung von KIM ist somit die Anbindung an die TI.

Mit unserem CGM SOZIAL TI Starter-Paket für die Pflege, binden wir Sie Schritt für Schritt an die TI an und ermöglichen Ihnen einen erfolgreichen Start mit der Kommunikation im Medizinwesen.

Da in der Regel, die Pflegedokumentationslösungen noch keine Anbindung an die TI haben, können Sie jederzeit KIM mit einem POP3S-fähigen Mailsystem, wie Outlook oder Thunderbird, durchstarten.

Ohne bestehenden TI Anschluss

Ihr Weg zur sicheren Kommunikation im Medizinwesen besteht aus den folgenden sechs Schritten: 

Als Pflegeeinrichtung benötigen Sie zunächst eine Anbindung an die TI.

Voraussetzung hierfür ist

  1. ein Internetanschluss
  2. eine Institutionskarte (SMC-B Pflege), welche Ihre Pflegeeinrichtung gegenüber der TI authentifiziert
  3. ein elektronischer Berufsausweis (eBA) + PIN
  4. ein eHealth-Konnektor
  5. den Zugangsdient zum virtuellen privaten Netzwerk (VPN) der Telematikinfrastruktur
  6. ein TI zertifiziertes eHealth-Kartenterminal
  7. Installation der Komponenten durch einen zertifizierten CGM Servicetechniker

Um mit der Kommunikation im Medizinwesen starten zu können, benötigen Sie

  1. eine bis n CGM KIM Postfachadressen, welche Sie über diesen Webshop buchen können
  2. Abruf der individuellen Registrierungscodes Ihrer bestätigten KIM Postfachadressen
  3. Installation und Konfiguration des CGM KIM Clientmoduls durch einen zertifizierten CGM Servicetechniker
  4. Automatische Aufnahme Ihrer KIM-Adresse(n) in den Verzeichnisdienst (zentrales Adressbuch) der Telematikinfrastruktur (TI) durch den CGM Installationsassistenten
  5. Anbindung eines POP3S-fähigen Mailsystems wie z. B. Outlook an den KIM Fachdienst und
  6. Test der Betriebsbereitschaft durch den zertifizierten CGM Servicetechniker
  7. KIM-Nachrichten verschlüsselt und signiert versenden und empfangen

Spätestens nachdem die Pflegeeinrichtung TI und KIM ready ist, haben Sie Ihre Kommunikationspartner zu KIM abgeholt. Da die Ärzte, Apotheker und Kliniken schon an die TI angebunden sind und die ersten TI Fachverfahren wie KIM nutzen, ist nur noch der Austausch oder die Recherche im Verzeichnisdienst der gegenseitigen KIM Adressen notwendig und los kann es gehen.

 

Mit bestehenden TI Anschluss

Als Pflegeeinrichtung wurde durch einen Dienstleister vor Ort (DVO) Ihnen schon eine Anbindung an die TI bereitgestellt und die Betriebsbereitschaft bestätigt?

Dann können Sie ganz gleich mit der Kommunikation im Medizinwesen durchstarten, denn Sie benötigen nur noch

  1. eine bis n CGM KIM Postfachadressen, welche Sie über diesen Webshop buchen können
  2. Abruf der individuellen Registrierungscodes Ihrer bestätigten KIM Postfachadressen
  3. Installation und Konfiguration des CGM KIM Clientmoduls durch einen zertifizierten CGM Servicetechniker
  4. Automatische Aufnahme Ihrer KIM-Adresse(n) in den Verzeichnisdienst (zentrales Adressbuch) der Telematikinfrastruktur (TI) durch den CGM Installationsassistenten
  5. Anbindung eines POP3S-fähigen Mailsystems wie z. B. Outlook an den KIM Fachdienst und
  6. Test der Betriebsbereitschaft durch den zertifizierten CGM Servicetechniker
  7. KIM-Nachrichten verschlüsselt und signiert versenden und empfangen

Spätestens nachdem die Pflegeeinrichtung TI und KIM ready ist, haben Sie Ihre Kommunikationspartner zu KIM abgeholt. Da die Ärzte, Apotheker und Kliniken schon an die TI angebunden sind und die ersten TI Fachverfahren wie KIM nutzen, ist nur noch der Austausch oder die Recherche im Verzeichnisdienst der gegenseitigen KIM Adressen notwendig und los kann es gehen.

Zum Ausdrucken und Nachlesen finden Sie im Download Bereich das How to KIM mit einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Wir weisen darauf hin, dass der Kauf einer KIM-Adresse und der Download des How to KIM nicht zum Kontakt im Support berechtigt, um Hilfe bei der Installation zu erbeten. Wir empfehlen Ihnen daher, die beschriebene Einrichtung durch einen zertifizierten CGM Servicetechniker und unser Starter Paket für KIM durchführen zu lassen. Hierdurch erhalten Sie noch wertvolle Tipps für die Umsetzung zu Ihrem erfolgreichen Projekteinstieg in die Kommunikation im Medizinwesen und werden von uns in einem Kurzworkshop mit Ihren medizinischen Kommunikationspartner begleitet.

Ihr idealer Fördermix für die TI

Wir empfehlen Ihnen für Ihren Start in die TI, die Pauschalen für die Erstausstattung und Betriebskosten der Regelfinanzierung zu nutzen. Diese weisen wir Ihnen zu unseren CGM SOZIAL Starter-Paketen auch im WebShop aus.

Stationäre Einrichtungen der Altenhilfe können notwendige Erweiterungspakete für die TI über das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) sich fördern lassen.

Regelfinanzierung

 

Die Regelfinanzierung für die TI in der Altenhilfe ist geregelt nach § 106b Absatz 1 Satz 2 SGB XI in Verbindung mit §291a Absatz 7 Satz 5 SGB V

Die jeweiligen Interessensvertreter der an der TI teilnehmenden Sektoren haben auf Basis der gesetzlichen Vorgaben die Regelsätze für Ihre Leistungserbringer mit dem GKV SV verhandelt.

Für die Pflege wurde in 2020 eine Vereinbarung zum Verfahren der Kostenerstattung getroffen, welche zwischen dem GKV SV und Verbänden der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene vereinbart wurde.

Diese enthält eine Beteiligung an den

  1. erstmaligen Beschaffungskosten für die Festlegungs-, Erprobungs- und Einführungsphase und
  2. dem laufenden Betrieb

in gleicher Höhe, wie die an den vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte vereinbart wurde.

Die Vereinbarung geht aktuell in der Bemessungsgrundlage davon aus, dass eine Pflegeeinrichtung mit einem Konnektor, einem Kartenterminal und einer KIM-Adresse und den dazu notwendigen Kartenmaterial und Zugangsdiensten ausgestattet werden muss.

Pflegeeinrichtungen die in einer gemeinsamen IT-Umgebung verbunden sind, werden aufgrund der Bemessungsgrundlage darüberhinausgehend nicht weiter durch die Regelfinanzierung gefördert. 


Übersicht der Regelfinanzierung für die 1. Pflegeeinrichtung

Erstmalige Beschaffungskosten, als einmalige Pauschale:

- 1.549,00 Euro | Erstattung des 1. E-Health Konnektor und 1. Kartenterminals

-   600,00 Euro  | Einrichtung des Konnektors und VPN-Zugangsdienst als TI-Start Pauschale

-   100,00 Euro  | Einrichtung der TI Fachanwendung Kommunikation im Medizinwesen (KIM)


Quartalsweise Erstattung der Betriebskosten:

- 248,00 Euro    | TI Komponenten (gemäß Anlage 2 Abs. 3 der Anlage 32 BMV-Ä)

-     4,50 Euro    | Erweiterung der Konnektor-Firmware für NFDM & eMP (gemäß Anlage 5 Abs. 2 der Anlage 32 BMV-Ä)


-    23,40 Euro    | Erstattungspauschale für KIM (gemäß Anlage 8 § 2 Absatz 1 Anlage 32 BMV-Ä)


-    23,25 Euro    | Institutionskarte SMC B - Pflege (gemäß Anlage 2 Abs. 3 der Anlage 32 BMV-Ä)

Fazit:

Die Regelfinanzierung zielt zum aktuellen Zeitpunkt auf die Bedürfnisse einer ambulanten Pflegeeinrichtung mit einem Konnektor, Kartenterminal und einer KIM-Adresse ab. Dies entspricht einer TI Anbindung eines niedergelassenen Arztes.

Stationäre Einrichtungen, welche eine umfangreichere Anzahl an Pflegeinrichtungen haben, empfehlen wir zu Prüfen, ob die Förderung aus dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) für die betroffenen Pflegeeinrichtungen schon genutzt wurde.

 

PpSG

 

Für alle stationären Pflegeeinrichtungen, die eine Förderung nach §8 Abs. 8 SGB XI noch nicht genutzt haben, ist eine einmalige Förderung je stationärer Pflegeeinrichtung förderbar, soweit dies für andere Projekte noch nicht genutzt wurde. Der Förderantrag ist bis 31.12.2021 beim GKV SV einzureichen. Eingereicht werden kann prospektivisch oder die faktische Rechnung. 

Der Pharagraph besagt, dass aus den Mitteln des Ausgleichsfonds der Pflegeversicherung wird in den Jahren 2019 bis 2023 ein einmaliger Zuschuss bereitgestellt, um digitale Anwendungen,  ...(Aufzählung d. Red. gekürzt) ... die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und stationären Pflegeeinrichtungen, ... zur Entlastung der Pflegekräfte zu fördern.

Förderungsfähig sind Anschaffungen von digitaler oder technischer Ausrüstung sowie damit verbundene Schulungen. Gefördert werden bis zu 40 Prozent der durch die Pflegeeinrichtung verausgabten Mittel. Pro Pflegeeinrichtung ist höchstens ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 12 000 Euro möglich.

Fazit:

KIM als intersektorales Kommunikationsmittel zwischen Ärzten und stationärer Pflege entspricht den Förderkriterien. Wenn für Ihre an die TI anzuschließende stationäre Pflegeeinrichtung noch ein Förderanspruch aus dem §8 Abs. 8 SGB XI besteht, empfehlen wir Ihnen ab zwei anzuschließenden Pflegeeinrichtung, die Kosten für den Anschluss der weiteren Pflegeeinrichtungen über die Förderung aus dem PpSG abzuwickeln. Beachten Sie dabei, dass laufende Kosten durch das PpSG nicht förderbar sind.

Vorgehensweise, um Ihre Fördermöglichkeit voll auszuschöpfen:

Sie wollen optimal Ihre Fördermöglichkeiten nutzen, dann empfehlen wir Ihnen, Ihre Auswahl in unserem WebShop wie folgt durchzuführen:

  1. Erstellen Sie pro Pflegeeinrichtung immer einen Bestellvorgang, und achten Sie darauf, dass die Rechnungsadresse am Ende des Bestellvorgangs korrekt auf den Träger der Pflegeeinrichtung erfasst wurde, für die Sie eine Förderung beantragen wollen.

  2. Wechseln Sie zum Tab-Reiter CGM SOZIAL WebShop und Klicken Sie auf den Einkaufswagen Zur Auswahl

  3. Wählen Sie für Ihre 1. Pflegeeinrichtung das CGM SOZIAL TI Starter-Paket aus und führen den Bestellvorgang zu Ende.
  4. Wollen Sie innerhalb des 2. HJ 2021 mehr als eine Pflegeeinrichtung an die TI anbinden, kontaktieren Sie uns zusätzlich über das Kontaktformular z. B. über den WebShop mit der Auswahl "individuelle Beratung zur TI" Gemeinsam erstellen wir anhand Ihrer Anforderungen ein individuelles §8 Abs. 8 konformes Angebot.

Haben Sie Fragen zu den Fördermöglichkeiten oder dieser Anleitung, bitten wir Sie, um Kontaktaufnahme. Gerne nimmt sich Lars Greve hier für Sie Zeit und zeigt Ihnen auf, wie Sie Ihre Fördermöglichkeiten voll ausschöpfen können. Seine Kontaktdaten haben wir hier hinterlegt.

Können wir Ihnen weiterhelfen?

Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen.

Hier geht es zum Kontaktformular.